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AGR-Kühler
 
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Genug gelästert: Der AGR-Kühler gilt bislang als nicht reparabel. Bislang kommt nur ein kompletter Tausch des Bauteils in Frage. Na hurra - Billigstens 265 Euros für ein Neuteil und dazu noch etliche Stunden Werkstatt, somit schwanken die Kosten zwischen 600 und 1000 Euros. Selbst der Tausch in Eigenregie ist ein riesiger Aufwand und mit Sicherheit kein Zuckerschlecken. Beiträge vieler anderer Leidensgenossen in etlichen Schrauber-Foren konnten leider nur immer wieder bestätigen: Geht nicht….

Aber geht nicht gibt's nicht, so meine Devise.

Also habe ich mir einen gebrauchten AGR-Kühler besorgt, zerlegt, vermessen und gründlich nachgedacht. Herausgekommen ist dabei die folgende Lösung: Das zerbröselte Sinterlager entfernen und durch ein Gleitlager aus Lagerbronze ersetzen, und zwar im eingebauten Zustand!

Den praktischen Probelauf habe ich bei meinem Caddy erfolgreich durchgeführt: Das Teil ist eingebaut und verrichtet zuverlässig seine Aufgabe. Kein Zischen, kein Gestank mehr. Ca. 1,5 - 2 Stunden Einbauzeit (zu zweit geht's bestimmt noch schneller).

Guckst Du Hier:

reparatur

Der Prototyp hat mich zwar erst mal einige Euros und einige Stunden Tüfteln gekostet, aber das war's wert. Wenn man mehr Teile fertigen lässt, dann wird's mit zunehmender Stückzahl günstiger.

 

Für einen Unkostenbeitrag von 95 Euro + 5 Euro versicherter Versand würde ich bei Interesse einen Reparatur-Kit zusammenstellen, der alle relevanten Teile enthält, die benötigt werden. Das wären:

- Eine Lagerbuchse (aus Lagerbronze CuSn12 gefertigt)

- Ein Fixierteil (für den Hebel auf der Welle)

- Ein Abzieher (für den Hebel)

- Ein Halteblech mit einer längeren Schraube M6

- Kupferpaste (1 Tube 50mg)

- Dichtpaste Silikon (1 Tube 21mg)

- Eine ausführliche Anleitung (in Papierform)

satz

Voraussetzung für die Durchführung der Reparatur ist natürlich eine Hebebühne, Montagegrube oder Auffahrrampen, damit man an das Ventil überhaupt rankommt. Entsprechendes Werkzeug wie Ratschenkasten, Inbusschlüssel und dergleichen, sprich eine halbwegs gut ausgestattete Privatwerkstatt mit entsprechender Einrichtung erleichtern die Arbeit wesentlich.

Eine lebenslange Garantie auf Funktion kann ich natürlich nicht geben. Ausserdem erfolgt die Reparatur auf eigenes Risiko. Es muss letztendlich jeder selbst entscheiden, ob er eine Instandsetzung in dieser Form durchführen will und auch hinbekommt. Grundlegende Schrauber-Erfahrung sollte natürlich schon vorhanden sein, für absolute Anfänger ist das wohl eher nichts. Ich denke aber, unter den oben genannten Voraussetzungen ist die Reparatur auf alle Fälle zu bewältigen.

 

Auf alle Fälle eine gute und günstige Alternative zu einer Werkstattrechnung von 600 Euro aufwärts! Bei Interesse einfach mailen!

Sorry, nicht mehr erhältlich!

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